Die Hauptaufwände bei der Herstellung ist die Aufbereitung vom Wasser. Das Wasser ist stark mit Rückständen aus der Industrie, Landwirtschaft und Pharmaindustrie verunreinigt. Außerdem ist das Wasser ein hervorragender Informationsträger, auf dem Weg zu unserem Wasserhahn, wird das Wasser mit ungünstigen für uns Informationen geladen. Außerdem ist das Wasser mit natürlichen Bestandteilen belastet, welche ebenfalls aus dem Wasser entfernt werden sollen.
Wasser Aufbereitung
So wird das Wasser für die Herstellung von fermentieren Getränken bei uns aufbereitet.
Mithilfe von einer speziellen Installation an unserem Wasseranschluss im Haus, wird das Wasser harmonisiert. Durch diese Harmonisierung wird das Wasser informationell „entspannt“.

Dieses Wasser wird danach mit Aktivkohle und Zeolith gefiltert. So werden die meisten unerwünschte Bestandteile aus dem Wasser entfernt.

Danach wird das Wasser destilliert. Ein Destillierer mit der Leistung von 750 kW schafft 1 Liter Wasser pro Stunde zu destillieren. Beim Destillieren ändert das Wasser zwei Mal ihren Aggregatzustand, dadurch werden alle restliche Informationen gelöscht. Das Wasser wird neutral.

Nach dem Destillieren wird das Wasser mit Wassersteinen und Lebensblume harmonisiert und strukturiert. Anschließend wird das Wasser durch einen Wasserhahn, in dem Ringmagnete verbaut sind ausgelassen.
Fermentationsbehälter befüllen

Das aufbereitete Wasser kommt in den Fermentationsbehälter. Die gewünschte Lebensmittel, welche fermentiert werden sollen, werden zerkleinert und in eine spezielle Filterpatrone befüllt. Diese Patrone kommt anschließend in den Fermentationsbehälter. Nun brauchen die Bakterien für die Vermehrung die Kohlenhydrate. Dafür wird Honig, Rohzucker, Melasse o.ä. genommen. Als letzte und allerwichtigste Zutat, kommt die Ansatzflüssigkeit in den Behälter. Als Ansatzflüssigkeit dient fertiges FITment, in diesem Getränk sind viele lebende Bakterien, welche nun sich vermehren und im Behälter befindende Lebensmittel fermentieren können.
Unter Druck

Damit beim Fermentieren kein Alkohol entsteht, wird im Behälter einen Start-Druck von 4 Bar aufgebaut. Während des Fermentierens kann der Druck 12 Bar und mehr erreichen. Zwischen 10 und 11 Bar wird das Fermentum in Bügelflaschen abgefüllt.
Haltbarkeit
Ähnlich wie beim Champagne, je länger ein FITment gelagert wird, desto edler wird es.
Prost!

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